Dr. Michael Schneider

Dr. Michael Schneider
Dr. Michael Schneider

Vita:

  • 46 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
  • Rechtsanwalt und Geschäftsführer
  • Fachanwalt für Agrar-, Arbeits- und Versicherungsrecht
  • landwirtschaftlicher Betriebsinhaber im Nebenerwerb
  • Jäger und Jagdpächter in Deckenpfronn
  • Justiziar der KJV Böblingen
  • in verschiedenen Vereinen aktiv
  • seit 15 Jahren im Gemeinderat

Adresse:

  • Im Freihof 3

 

Warum ich eine vierte Amtszeit als Gemeinderat anstrebe und was ich erreichen möchte:

 

Mit damals 31 Jahren hatten mir die Wählerinnen und Wähler erstmals ihr Vertrauen geschenkt und mich zum Einsatz für unsere Gemeinde motiviert. Bei meiner Wiederwahl vor 5 Jahren waren wesentliche Ziele noch nicht erreicht, rückten aber deutlich näher, so dass ich wusste, dass es sich lohnt, mich weiter mit voller Kraft einzusetzen. Heute haben wir vieles erreicht, allerdings verspüre ich seit etwa 2 Jahren trotz sprudelnder Einnahmen der Gemeinde eine gesamtwirtschaftlich immer schwieriger werdende Situation.

 

Das Haushaltsvolumen der Gemeinde wird immer größer, die anstehenden Investitionen und Ausgaben einschließlich der Personalkosten immer höher und teurer. Es ist daher aus meiner Sicht unerlässlich, auch weiterhin solide zu planen, aber auch ebenso zu wirtschaften. Nur bei verlässlichen Kosten lässt sich in einer wirtschaftlich und politisch nicht einfacher werdenden Zeit das Notwendige und darüber hinaus das Sinnvolle und auch Schöne um- und durchsetzen - was unser Dorf letztlich so attraktiv macht.

 

Es gibt also auch nach 15 Jahren noch immer große Aufgaben, für die ich mich gerne auch weiterhin einsetzen möchte. Ich werde auch meine Forderung nicht aufgeben, dass unsere Gemeinde letztlich wie ein mittelständisches Unternehmen behandelt, geführt und beurteilt werden muss. Hier hat meiner Auffassung jetzt der Gesetzgeber ein Stück weit recht gegeben, künftig wird der Haushalt der Gemeinde anders aussehen, ein großes Stück realistischer und transparenter (ähnlich einem Unternehmensabschluss) dargestellt werden.

 

Auch nach 15 Jahren werde ich nicht müde und nicht bequem werden, nicht ruhig sein, nicht einfach Ja sagen – sondern mich sachlich und bürgernah für das einsetzen, was es zum Wohle unserer Gemeinde - nur das ist der Maßstab – zukünftig zu erreichen und zu verbessern gilt. Hierzu gehört es für mich, dass man gelegentlich auch eine vielleicht unbequeme und unnachgiebige Position vertreten muss - wir können als Gemeinde aber letztlich nur das Geld ausgeben, das in der Kasse ist.

 

Ich bitte daher auch diesmal wieder um Ihre Stimme(n) am 26. Mai.